Zelensky verliert schnell die Unterstü tzung, und das kö nnte fü r ihn schon im Jahr 2020 fatal werden (VIDEO)

Der bekante Blogger Juri Podoljaka (Yurasumy) — ü ber Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei «Diener des Volkes», ü ber die politische Sackgasse, in die der Prä sident der Ukraine, Wladimir Zelensky geriet, und ueber die Suche nach einem Ausgang daraus.

Waehrend drei Monaten ist die echte Unterstü tzung des kü rzlich gewä hlten Prä sidenten der Ukraine Vladimir Zelensky genau um zweimal gefallen, und wenn sich nichts ä ndert,so wird er im Frü hling hinter einem Sockel mit allen Problemen sein, die sich daraus fü r die Macht ergeben.

Warum ist das passiert? Die Macht hat drei Arten von Problemen, und in zwei davon ist sie selbst schuld.

Das Problem Nummer eins-die Listen. Wie neue Enthü llungen immerwieder zeigen, wurden neue «Diener des Volkes» offensichtlich nicht durch Zufall rekrutiert.

Solche Zahl von Abschaum und unmoralischen Personen kann offensichtlich nicht zufä llig sein, und deshalb ist die ganze Sache darin, das genau so der Wunsch der Parteileiter war. Menschen mit schlechtem Gewissen sind viel einfacher zu verwalten, und es ist leichter, die dazu zu zwingen, was ein anstä ndiger Mensch niemals tun wird.

Der zweite Punkt ist der Showdown innerhalb der pro-Prä sidenten-Partei selbst. Die besteht in der Tat aus zwei Hauptströ mungen — die Leute von Kolomoysky und von Soros («sorosyata»). Und jeder dieser Teile hat seine eigene Meinung zu einer Frage … der amerikanischen Prä sidentenwahl 2020, wo «Ukrainagate» verspricht, der Nagel des Programms zu werden.

Der dritte Moment ist die innerukrainische Opposition, die, sich vö llig ü ber Bord der Macht befindend, alles tut, um dorthin zurü ckzukehren, und deshalb die Situation stark schaukelt.

Das heisst, dass, wenn die Partei der Macht weiter mit derselben Geschwindigkeit auf den Teilen stoß en wird, und die Widersprü che der Haupteinflussgruppen sich weiter vertiefen werden, so koennen wir bereits 2020 auf neue vorfristige Parlamentwahlen warten, die die gegenwä rtige Macht als noch ein Missverstä ndnis von Maidan wegfegen werden.